Wolfram Pyta

Studium in Bonn und Köln; von 1988 bis 1994 Assistent an der Universität zu Köln; Promotion zum Thema die deutsche Sozialdemokratie in der Weimarer Republik; 1994 Habilitation zum Thema Dorfgemeinschaft und Parteipolitik von 1918 bis 1933; Lehraufträge in Tübingen und Bonn; seit 1999 Professor für Neuere Geschichte und der Leiter der Abteilung für Neuere Geschichte am Historischen Institut der Universität Stuttgart; seit 2001 zugleich Direktor der Forschungsstelle Ludwigsburg zur NS-Verbrechensgeschichte.
Forschungsschwerpunkte:
Strukturgeschichte des europäischen Mächtekonzertes zwischen 1814 und 1914; die Geschichte des ländlichen Raumes in Deutschland sowie die Geschichte der Weimarer Republik.
Veröffentlichungen:
- Gegen Hitler und für die Republik. Die Auseinandersetzung der deutschen Sozialdemokratie mit der NSDAP in der Weimarer Republik, Düsseldorf 1989.
- Landwirtschaftliche Interessenpolitik im deutschen Kaiserreich. Der Einfluss agrarischer Interessen auf die Neuordnung der Finanz- und Wirtschaftspolitik am Ende der 1870er Jahre am Beispiel von Rheinland und Westfalen, Stuttgart 1991.
- Hindenburg. Herrschaft zwischen Hohenzollern und Hitler, München 2007.
wolfram.pyta@po.hi.uni-stuttgart.de 
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