Agrargeschichte
Gesellschaft für Agrargeschichte
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Gesellschaft für Agrargeschichte (GfA)

 

Die GfA hat ihren Geschäftssitz heute in Frankfurt am Main. Sie ist 1953 in Stuttgart-Hohenheim gegründet worden. Ihre 220 Mitglieder sind agrarhistorisch orientierte wissenschaftliche Institute, Bibliotheken und öffentliche Einrichtungen und Personen, die sich wissenschaftlich, beruflich und privat für Agrargeschichte oder auch ganz allgemein für geschichtliche Zusammenhänge interessieren.

 

Ziele der Gesellschaft ist die Erforschung der Agrargeschichte, die Information der interessierten Öffentlichkeit und die Herstellung von Kontakten.

 

Jährlich findet anlässlich der Mitgliederversammlung eine Fachtagung statt. Organ der Gesellschaft ist die Zeitschrift für Agrargeschichte und Agrarsoziologie (ZAA). Zwischen den Mitgliedern gibt es vielerlei fachliche Kontakte. Der Bezug der ZAA ist in der Mitgliedsgebühr enthalten!

 


Mitglied werden!

 

Sie können gerne Mitglied werden! Der Mitgliedsbeitrag beträgt für


Einzelmitglieder 50 Euro/Jahr,
Organisationen 70 Euro/Jahr,
Studierende (mit Ausweis) 25 Euro/Jahr.


Forschungsprojekt

Die Landwirtschaft ist wie andere Wirtschaftszweige auf eine zeitgerechte Geschichtsschreibung angewiesen. Jede Geschichtsschreibung lebt vom Kontext des Denkens und Handelns ihrer Generation. In diesem Sinne gab es lange Zeit kein Handbuch, das dem Bewusstseinsfortschritt unserer Generation gegenüber den vorhergehenden entspricht.

Die Gesellschaft für Agrargeschichte hat deshalb vor einigen Jahren ein Forschungsprojekt begonnen, das die Herausgabe eines neuen Handbuches für Agrargeschichte entsprechend dem aktuellen Stand der Wissenschaft zum Ziel hat.

Das Projekt ist inzwischen erfolgreich abgeschlossen worden. Das Handbuch erscheint im Jahr 2014 in drei Bänden unter dem Titel „Grundzüge der Agrargeschichte“ im Böhlau Verlag.

Band 1: Vom Spätmittelalter bis zum Dreißigjährigen Krieg (1350-1650)
von Rolf Kießling, Frank Konersmann und Werner Troßbach, mit einem
Beitrag von Dorothee Rippmann
Band 2: Vom Dreißigjährigen Krieg bis zum Auftakt der Moderne (1650-1880)
von Reiner Prass, mit einem Beitrag von Jürgen Schlumbohm, hrsg. von
Stefan Brakensiek
Band 3: Die Moderne (1880-2010)
von Gunter Mahlerwein, hrsg. von Clemens Zimmermann.



Das Projekt wird dankenswerterweise von der Landwirtschaftlichen Rentenbank aus ihrem Förderungsfonds gefördert www.rentenbank.de